"Unsere kleine Jaqueline (Name geringfügig von der Redaktion geändert) kann sich jetzt ganz alleine auf den Bauch drehen."
"Für mich bitte einen grünen Tee. Ich bin doch mit dem Porsche da."
"Was? Schon 12? Wir müssen jetzt gehen - meine, ich sach ma, Schwiegermutti kommt morgen zum Frühstück."
Ich mag das Ende von Pippi Langstrumpf: Pippi, Thomas und Annika werfen Pillen ein, die aussehen wie schrumpelige Erbsen - aber "in echt" ein Medikament gegen das Erwachsenwerden sind. "Liebe kleine Krummelus, niemals will ich werden gruß", sagen sie. Und schlucken. "Es würde wieder Frühling werden, und neue Sommer, Herbst und Winter würden kommen; aber sie würden niemals aufhören zu spielen." Ich will das auch! Glück für Pippi, Thomas und Annika ist allerdings, dass sie sich zu dritt gegen das Groß- und Vernünftigwerden wehren. Blöd dagegen, wenn wieder mal nur mir jemand eine KO-Tropfen-Ration Krummelus ins Getränk gekippt hat - mitten auf einem Geburtstag voller Vollblut-Erwachsener.
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